Kaum ein sportlich-aktiver Mensch hatte im Laufe seines Lebens nicht schon das ein oder andere Mal Probleme mit einem Krampf. Egal, ob ich der Wade oder im Oberschenkel: ein Krampf fühlt sich nicht nur schmerzhaft an, sondern sorgt auch für eine ungewollte Trainingsunterbrechung. Um Krämpfen vorbeugen zu können, ist es wichtig zu verstehen, wie sie entstehen. Wer weiß, wie sein Körper funktioniert, weiß auch, was ihm in sportlichen Extremsituationen hilft.

Was passiert beim Krampf im Körper?

Auch wenn der berühmte Krampf in der Wade zu den bekanntesten „Sportlergebrechen“ gehört, kann diese ungewollte Form der Muskelanspannung de facto an jeder Stelle des Körpers auftreten. Aufgrund einer Störung im Zusammenhang mit der Blutversorgung ziehen sich die Fasern schnell zusammen. Der Mix aus Verspannung und einer geringen Durchblutung sorgt nun für den Krampf., der zwar in der Regel nur wenige Sekunden anhält, aber äußerst unangenehm ist.

Die Ursachen

Einem klassischen Krampf können verschiedene Ursachen zugrunde liegen. In der Regel leiden die Betroffenen unter einem Mangel an Magnesium oder Kalzium. Jedoch können unter anderem auch eine körperliche Überlastung, Krampfadern, zu enge Schuhe oder eine verschleppte Infektion Gründe für einen Krampf sein.

Die perfekte Grundlage für ein krampffreies Leben

Wenn Sie regelmäßig unter Muskelkrämpfen leiden und diese vielleicht nicht nur Ihre sportlichen Aktivitäten, sondern auch Ihren Alltag einschränken, sollten Sie handeln! Sofern Sie sich nicht überanstrengt haben und sich auch ansonsten bester Gesundheit erfreuen, liegt die Vermutung nahe, dass es Ihrem Körper an Nährstoffen fehlt. Heutzutage werden daher, nicht nur für Sportler, zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel angeboten, die ideal an den eigenen Bedarf angepasst werden können. Wichtig ist es nun, dem Körper eine ausreichende Menge an Magnesium bzw. Kalzium zuzufügen und für eine gesunde Basis zu sorgen. Am besten nehmen Sie die Zusätze, die entweder in Pulver-, Tabletten- oder flüssiger Form angeboten werden, jeden Tag, also auch während der Regenerationsphasen ein. Ganz nebenbei unterstützen Sie damit auch Ihr Immunsystem und sorgen für ein deutlich besseres Trainingsgefühl, das sich in der Regel schon nach wenigen Tagen der Einnahme einstellt.

Im Zweifel zum Arzt!

Falls sich das Problem mit den Krämpfen nicht lösen lässt, sollte der Gang zum Arzt selbstverständlich sein. Dieser stellt seine Diagnose unter anderem mit Hinblick auf Ihr Trainingsverhalten, Ihre Ernährung und andere Faktoren wie eventuelle Stoffwechsel- oder Nervenstörungen. In den meisten Fällen lassen sich die Krämpfe vollkommen unkompliziert behandeln und erfordern keine aufwendigen Therapien. Im Notfall und als Direkthilfe empfiehlt sich ein schnelles Gegendehnen, dass die Muskeln wieder entspannt. Dieses Verfahren ist nicht als Dauerlösung gedacht, hilft jedoch dabei, den ersten Schmerz zu lindern und im Anschluss weitere Schritte einzuleiten.

Immer wieder Krämpfe – Was tun?
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